Magie - Okkultismus - Rituale, Beschäftigung mit geheimen, verborgenem Wissen

okkultistische Praktiken und Rituale, - erwachende Spiritualität und Interesse an esoterischem Wissen

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Okkultismus

okkultismusRituale des Okkultismus können der weißen Magie oder der schwarzen Magie zugestuft werden. Schwarze Magie ist existent, sollte also nicht verschwiegen werden - wird hier aber nicht propagiert.

Die weiße Magie ist bestrebt die Verbundenheit zu übernatürlichen Kräften für positive Zwecke zu nutzen. Mit schwarzer Magie wird Okkultismus gleichgesetzt, wenn der Versuch besteht, egoistische Ziele zu erreichen. Dieses Unterfangen setzt ein ungleich höheres Wissen und eine höhere Risikobereitschaft voraus. Die Kräfte, denen man sich in schwarzmagischen Ritualen bedient, sind schwerer unter Kontrolle zu halten, und ein einfacher magischer Kreis ist nicht in der Lage, diese schwarzmagischen Energien in sich zu halten.

okkultistische magische Rituale

Heilsteine

Was ist ein okkultistisches Ritual?

Der Okkultismus bietet eine große Anzahl magischer Werkzeuge zur Erlangung einer geänderten Wirklichkeit. Dazu zählen: Hellsehen, Psychokinese, Materialisation. Das Wissen um diese Möglichkeiten, und die Reife, diese auch zu Beherrschen, versetzen die Okkultisten in die Lage, übernatürliches zu Bewirken. Andere - körperliche - Werkzeuge wie das Pendel dienen zur Kontaktaufnahme mit denjenigen Wesen, die für diese spezielle Séance kontaktiert werden.

Ein weiteres Mittel das in magischen Ritualen eingesetzt wird ist die Planchette, magisches ritualdie Planchette wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von dem französischen Spiritisten gleichen Namens entwickelt, es ist eine Platte mit zumeist einem angebrachten Loch in der Mitte, die von dem Spiritisten oder den teilhabenden Personen der Séance berührt wird. Diese Platte soll die Antwort einer Frage diktieren. Tatsächlich ist diese Planchette geeignet, den für magische Rituale nicht sensibilisierten Personen die Existenz einer magischen Kraft anzuzeigen, da sich die Konzentration auf diesen Punkt richtet. Ein eher pragmatisches Ritual im Okkultismus. Erfahrene Spiritisten verzichten in persönlichen Séancen auf solche Hilfsmittel. Ein sehr wichtiges Hilfsmittel zur Kontrolle magischer Kräfte ist der magische Kreis. Dieser wird zum Schutz des Magiers, der Hexe oder des Schamanen eingerichtet, und dient darüber hinaus der Verstärkung von okkulten Handlungen.

magieHoroskopUm die Kraft der Magie nutzen zu können, ist Voraussetzung, die Konstellationen ermitteln zu können, die hierfür notwendig sind. Bestimmte Rituale können nur bei bestimmten Mondphasen erfolgreich durchgeführt werden, andere Rituale nur an einem bestimmten Tag. Dieses setzt umfangreiches Wissen um die Astrologie voraus, die Astrologie selber ist aber nicht Teil des Okkultismus, sondern nur ein - auch in anderen Zusammenhängen.

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Das Jenseits, der Bereich des Übernatürlichen.

Das Jenseits bezeichnet den "anderen Bereich", den Bereich, der das "Übernatürliche" beschreibt, der sich einem unmittelbaren Zugang intellektueller oder physischer Natur entzieht. Dennoch ist das Jenseits (oder Nirvana) ein fester Bestandteil der menschlichen Kultur vieler Religionen und Glaubensgemeinschaften.

In der abendländischen Auffassung wird das Jenseits in zehn Sphären eingeteilt, welche der Mensch je nach dem Reifegrad seiner Seele erreichen kann. Das Jenseits bereitet die Seele darauf vor, als neues Wesen wiedergeboren zu werden, sofern sie im bisherigen Leben eine dem entsprechende Reife erreicht hat, und so gläubig war, dass die Seele es geschafft hat, sich mit Gott zu vereinigen. Diese Ansichten der abendländischen Auffassung lehnen sich dem Buddhismus an, sind aber nicht in allen christlichen Religionen akzeptiert. Zeitlich kurzfristige Begegnungen mit dem Jenseits werden als "Nahtod-Erlebnisse" bezeichnet.

Für Schamanen ist es unabdingbare Voraussetzung, durch solche Erlebnisse Eindrücke gewonnen zu haben, die sie in ihrem irdischen Handeln befähigen Zusammenhänge zu erkennen, in ihrem Wirken zu berücksichtigen, und dem jeweiligen Anlass gemäß einzusetzen.
Diese Begegnungen mit dem Jenseits können unbeabsichtigt erfolgt sein, und der Betreffende nach dieser Erfahrung zum Schamanen bestimmt werden, oder es kann auch als letzte Prüfung durch entsprechende Drogen oder Rituale (oder einer Kombination daraus) herbeigeführt werden.


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