Mehrjährige Stauden benötigen zum Teil etwas Hilfe
Welche Blühpflanzen in meinen Garten?
Nicht alle Pflanzen treiben problemlos jedes Jahr wieder aus. Manche dieser mehrjährigen Stauden sind ursprünglich in anderen
Regionen der Welt beheimatet.
Diese Gewächse freuen sich über Ihre Hilfe. Sie sollten diese Blühpflanzen im Spätherbst über dem Boden schneiden, und die Wurzeln mit
Reisig abdecken.
Welche Pflanzen passen zu meinem Garten? - was gedeiht dort überhaupt problemlos? - welche Erde für welche Pflanze? -
einjährige oder mehrjährig wiederkehrende Pflanzen? Die wiederkehrenden Blühpflanzen haben ihre Vorteile.
Vom Anlegen eines einfachen, zweckdienlichen Gartens bis zur Gestaltung nach Feng-Shui Kriterien, mit Garten-Ratgeber und vielen Garten-Tipps. - Wie Du Deinen Garten
nach Deinen Vorstellungen gestalten kannst, welche Garten-Formen vorherrschen, welche Pflanzen in welchen Garten passen. Hier werden wunderschöne zwei- oder
mehrjährig wiederkehrende Staudenpflanzen vorgestellt.
 Christrose - drückt ihre Blüten durch die Schneedecke.
Hortensien - auf natürlichem Wege färben.
Pfingstrosen - außer der jährlichen Düngung keine weitere Pflege.
Silberkerze - in Duftgärten und Schmetterlingsgärten.
Tränendes Herz - Abautipps für die bodendeckende Pflanze.
Schleierkraut - sehr gut als Auflockerung zwischen anderen Gewächsen.
Rittersporn - treibt im Spätsommer nochmal aus.
Stockrosen - benötigen den richtigen Platz und den richtigen Boden im Garten.
Eisenhut - alle Teile dieser Pflanze sind hochgiftig.
Glockenblume - Die Marienglockenblume verträgt keine künstliche Düngung.
Weitere Mehrjährige
Lavendel
- Eine echte Aromabombe aus dem mediterranem Raum, sehr wüchsig. Der Duft von Lavendel ist sehr ausgewogen, schwer und intensiv. Lavendel mag leichten, sandigen Boden.
Die Pflanze ist filzig behaart. Der aromatische Strauch kann eine Wuchshöhen von bis 2 Meter unter guten Bedingungen erreichen. Die Zweige sind aufrecht und aufsteigend und
stark verästelt. Die Blätter sind bis zu 50 Millimeter lang und verschmälern sich an beiden Enden. Im jungen Zustand sind die Blätter an Unter- und
Oberseite zunächst grau und filzig, später vergrünen sie und bekommen einen leichten Glanz. Die Blüten sind blaulila, violett bis lavendelfarben.
Lavendel ist im westlichen Mittelmeergebiet beheimatet, wo er an trockenen, warmen Hängen weit verbreitet ist. Im gemäßigten Europa kommt es nur angepflanzt in
Gärten vor.
Lavendel als Heilpflanze
Diese Pflanze wird in der Heilkunde und Parfümerie geschätzt. Kleine Büschel werden gerne in Kleiderschränke gehängt, oder Säckchen mit Blüten
der Pflanze werden in Kleiderkästen gelegt, wo sie einen angenehmen Duft verbreiten und der Mottengefahr begegnen. Aus den Blüten wird Lavendelöl hergestellt,
indem die Blüten in Öl angesetzt werden, z. B. in Walnussöl. Lavendelbäder werden bevorzugt bei einem niedrigem Blutdruck und gegen Einschlafbeschwerden
eingesetzt. In der Küche als Würzpflanze hat Lavendel
eine geringere Bedeutung. Einzelne Blüten eignen sich aber hervorragend als Dekoration und Würze auf frischen Salaten. Lavendel kann im Garten an einem sehr
sonnigen Standort mit nährstoffarmen Boden und guter Wasserdurchlässigkeit gepflanzt werden und entwickelt sich gut. Auch auf der Terrasse
in einem wirklich sehr großen Pflanzgefäß ist die Pflanze ein Blickfang, und vermittelt einen mediterranen Charakter.
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